Orientierung

KI-Richtlinie: klare Regeln für den Einsatz von KI im Team.

Diese Seite erklärt, welche Fragen eine KI-Richtlinie klären sollte: erlaubte Tools, Daten, Freigaben, menschliche Prüfung und Grenzen der Nutzung. Sie ist keine Berichtsseite und keine finale rechtliche Bewertung.

01KI-RichtlinieRegeln für normale betriebliche KI-NutzungDiese Seite erklärt, welche Leitplanken ein Team für ChatGPT, Copilot, Claude oder andere KI-Werkzeuge braucht.
02HochrisikoEinordnung für sensible KI-EinsatzfälleDie Hochrisiko-Seite ordnet, wann ein konkreter Einsatzfall nach EU-KI-Verordnung gesondert betrachtet werden sollte.
03BerichtNicht diese SeiteEin Bericht ist ein separates Ergebnis aus einer Check- oder Beratungsstrecke. Diese Seite informiert nur vorab.

Inhalt

Was eine KI-Richtlinie ordnen sollte

In vielen Unternehmen wird KI bereits genutzt, bevor Regeln, Zuständigkeiten und Grenzen sauber beschrieben sind. Eine Richtlinie macht diese Punkte sichtbar, ohne jeden Einzelfall abschließend zu bewerten.

Tool-Nutzung

Welche KI-Tools im Alltag eingesetzt werden und wofür sie geeignet sind.

Daten und Eingaben

Welche Informationen in KI-Systeme eingegeben werden dürfen und wo Grenzen liegen.

Freigaben

Welche Aufgaben ohne Freigabe möglich sind und welche Nutzung vorher geklärt werden sollte.

Überprüfung

Wie KI-Ergebnisse geprüft, gekennzeichnet und dokumentiert werden können.

Praxisfragen

Typische offene Punkte vor der ersten Richtlinie

Die meisten Fragen entstehen nicht bei Spezialfällen, sondern im Alltag: Textentwürfe, E-Mails, Dokumente, Kundendaten, Zusammenfassungen, interne Recherchen oder Automationen.

Dürfen personenbezogene Daten in ein KI-Tool eingegeben werden?
Welche Aufgaben dürfen ohne Freigabe mit KI vorbereitet werden?
Wer prüft KI-Ausgaben, bevor sie intern oder extern genutzt werden?
Welche Tools sind erlaubt, eingeschränkt oder nicht freigegeben?
Wann braucht es Schulung, Hinweistext, Dokumentation oder eine Fachprüfung?

Grenze

Richtlinie und Hochrisiko nicht vermischen

Eine KI-Richtlinie hilft bei normaler betrieblicher Nutzung. Wenn ein KI-System Personen bewertet, Zugang steuert, arbeitsbezogene Entscheidungen beeinflusst oder in sensiblen Einsatzfeldern wirkt, braucht es eine getrennte Hochrisiko-Einordnung.

Keine Rechtsberatung und keine finale Compliance-Bewertung
Keine Hochrisiko-Klassifizierung eines konkreten KI-Systems
Keine Anbieter-, Security- oder technische Systemprüfung
Kein Ersatz für DSFA, AVV-, Arbeitsrechts- oder Betriebsratsprüfung

FAQ

Informieren, bevor daraus ein Arbeitsdokument wird.

Diese Seite beschreibt den fachlichen Rahmen. Ein konkretes Dokument, Bericht oder Nachweis entsteht erst, wenn der reale Nutzungskontext geklärt ist.

Ist diese Seite ein KI-Compliance-Bericht?

Nein. Die Seite ist eine öffentliche Orientierung. Ein Bericht entsteht erst aus einer konkreten Check- oder Beratungsstrecke.

Worum geht es bei einer KI-Richtlinie?

Eine KI-Richtlinie macht verständlich, welche Tools, Daten, Aufgaben, Freigaben und Prüfpflichten im Arbeitsalltag gelten sollen.

Wann gehört das Thema auf die Hochrisiko-Seite?

Wenn ein KI-System Entscheidungen über Personen, Zugang, Bewertung, Beschäftigung, wesentliche Dienste oder andere sensible Bereiche beeinflusst, sollte der Hochrisiko-Pfad getrennt betrachtet werden.

Nächster Schritt

Erst einordnen, dann entscheiden.

Der KI-Check hilft, den eigenen Stand zu sortieren. Für sensible Einsatzfälle bleibt die Hochrisiko-Übersicht der getrennte Orientierungspfad.

Projekt besprechen

Wenn aus der Orientierung eine KI-Regelbasis oder ein konkreter Prüfpfad entstehen soll, führt die Kontaktseite weiter.

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