Marcel Reichl · AI-native Praxis

Vom Anwender zum AI-native Systembauer.

Mein Ausgangspunkt war die Anwenderseite: fachliche Fragen, reale Abläufe und der Wunsch, selbst umsetzen zu können. Seit 2023 entwickle ich eigene Prompts und GPTs. Seit 2025 entstehen daraus Apps, Workflows und digitale Arbeitsumgebungen.

Heute arbeite ich an der Schnittstelle von Anwenderrealität, Produktdenken und technischer Umsetzung. Diese Seite macht die Entwicklung in belegten Größenordnungen sichtbar.

Seit 2023

eigene Prompts und GPTs

62

aktuelle App- und Systemfamilien

3.592

entdoppelte, zugeordnete Git-Commits

1.833

lokal belegte AI-Sessions und Chats

Die Zahlen stammen aus aggregierten lokalen Arbeitsnachweisen. Der quantitative Hauptzeitraum reicht vom 10.04.2025 bis 15.07.2026; die persönliche Entwicklungslinie beginnt 2023.

Praxis als Maßstab

Qualifikation beschreibt Wissen. Umsetzung zeigt, wie daraus ein nutzbares Ergebnis wird. Meine Erfahrung entstand im täglichen Bauen, Prüfen und Verbessern.

01

Problemlogik erfassen

Am Anfang stehen Ablauf, Beteiligte, Daten und Reibungspunkte. Danach folgt die Auswahl der passenden Werkzeuge.

02

Systeme aufbauen

Aus Ideen werden Arbeitsflächen, Assistenten, Automationen und verbundene Abläufe.

03

Ergebnisse prüfen

Quellen, Übergaben, Rollen und Kontrollpunkte werden dokumentiert und im realen Ablauf getestet.

Umsetzungstiefe

Die Entwicklung zeigt sich in versionierten Schritten, wiederkehrenden Arbeitsaufträgen und überprüfbaren Ausführungsereignissen.

243

Tage mit versionierter Umsetzung

75

eigenständige Git-Historien

1.103

eindeutige Workorders

1.899

dokumentierte Bearbeitungsstände

252.394

eindeutige Codex-Toolereignisse

23

nummerierte Dashboard-Generationen

Wie sich die Arbeit entwickelt hat

2023

Eigene Prompts und erste GPTs

KI wird zum Werkzeug, um Sprache, Wissen und Entscheidungen zu strukturieren.

2024

Vertiefung aus der Anwenderperspektive

Aus einzelnen Antworten entstehen wiederverwendbare Rollen, Regeln und Arbeitsweisen.

2025

Vom GPT zum eigenen Werkzeug

Mit dem ersten Extraktor beginnen lokale Tools, Dashboards und verbundene Arbeitsabläufe.

2026

Integrierte AI-native Arbeitsumgebungen

Apps, Agenten, Daten, Governance und Qualitätssicherung greifen als System zusammen.

Technische Arbeitsbreite

Die Werkzeuge wechseln je nach Aufgabe. Entscheidend ist ihr Zusammenspiel im realen Ablauf.

KI und Assistenz

ChatGPTeigene GPTsCodexClaudeCopilotGemini

Recherche und Wissen

PerplexityNotebookLMComet

Lokale KI und Medien

LM StudioOllamaComfyUI

Entwicklung und Delivery

VS CodeCursorAntigravityGitDockerVPSVercel

Apps und Frontend

TypeScriptReactNext.jsViteTailwind CSS

Daten und Automatisierung

PythonSupabasePostgreSQLSQLn8nHubSpotWebhooksAPIsMCP

Agenten, Automation und Betrieb

Die geprüfte Umgebung umfasst mehr als 1.000 strukturierte Arbeitsdateien in neun GPT-, Agenten- und Runtime-Bereichen.

GPT- und Agentenpakete

Systemanweisungen, Wissensmodule, Beispiele, Evaluationen und Änderungsstände werden als pflegbare Pakete geführt.

Spezialistenketten

Rollen, Zuständigkeitsgrenzen, Übergaben, Qualitätsprüfung und Readback machen die Zusammenarbeit nachvollziehbar.

Sicherheit und Freigabe

Red-Team-Tests, Datenschutzgrenzen, Hardening und Release-Gates begleiten die Entwicklung.

Dialog und Konsolidierung

Lange Entwicklungs- und KI-Chats werden strukturiert ausgewertet, damit Wissen und Entscheidungen anschlussfähig bleiben.

Workflow-Orchestrierung

3

getrennte n8n-Arbeitsbereiche

500

strukturierte Arbeitsdateien

39

Workflow-Definitionen

483

konfigurierte Workflow-Nodes

Quelle oder Trigger → Orchestrierung → KI und Fachlogik → Systeme und Daten → Status und Readback

KI erweitert den Handlungsspielraum, wenn die zugrunde liegende Problemlogik klar erfasst und strukturiert wird.

Wie ich arbeite

  • Ausgangslage vor Werkzeugwahl
  • Ein Ergebnis pro Zweck
  • Direkte, faktische Sprache
  • Quellen und Grenzen sichtbar machen
  • Verantwortung beim Menschen verankern

So wurden die Zahlen gebildet

  • Der quantitative Hauptzeitraum reicht vom 10.04.2025 bis 15.07.2026.
  • Git-Historien, App-Inventare, Workorders und lokale AI-/IDE-Metadaten wurden getrennt erfasst und anschließend entdoppelt.
  • App-Familien sind fachlich zusammengeführt; Varianten und historische Generationen werden getrennt betrachtet.
  • Commits dokumentieren Umsetzungsschritte unterschiedlicher Größe und sind keine Projektzählung.
  • Die öffentliche Darstellung enthält aggregierte Metadaten. Prompttexte, Kundendaten, Dateiinhalte, E-Mail-Adressen und Zugangsdaten bleiben geschützt.

Projekt besprechen

Wenn ein gewachsener Ablauf zu einer nutzbaren digitalen Arbeitsumgebung werden soll, klären wir gemeinsam den Ausgangspunkt und den sinnvollsten nächsten Schritt.

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